Warum Gesichtsfalten entstehen
Gesichtsfalten entstehen nicht über Nacht. Sie sind vor allem das Ergebnis von langjährigen natürlichen Alterungsprozessen in deinem Körper, die bereits früh beginnen. Schon ab Mitte 20 lässt die Produktion der wichtigen hauteigenen Stoffe Kollagen, Elastin und Hyaluron nach. Gleichzeitig verlangsamt sich die Zellerneuerung. Das Ergebnis: Die Haut verliert an Elastizität, wirkt weniger prall, und es zeigen sich erste feine Linien. Doch die natürliche Hautalterung ist nur ein Faktor. Es gibt darüber hinaus noch weitere Ursachen, die die Entstehung von Falten fördern.
- UV-Strahlung dringt in die Haut ein und schädigt dort die Kollagen- und Elastinfasern. Dieser Prozess, auch Photoaging genannt, lässt die Haut schneller altern und führt zu tieferen Falten.
- Schlafmangel beeinträchtigt die nächtliche Hautregeneration, sodass sich feine Linien schneller vertiefen und die Haut ihre Strahlkraft verliert.
- Eine ungesunde Ernährung mit hochverarbeiteten Lebensmitteln und wenig Vitaminen begünstigt freie Radikale, die wiederum die Zellen der Haut angreifen.
- Hormonelle Veränderungen sorgen insbesondere in und nach den Wechseljahren für Veränderungen der Hautstruktur. Die Haut wird dünner, trockener und verliert an Dichte sowie Spannkraft.
Tipp: Je besser du die Ursachen kennst, desto gezielter kannst du gegen Falten vorgehen und deine Haut aktiv unterstützen.