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Sommerbräune & Sonnenschutz bei Hautunreinheiten

An einem schönen Sommertag gibt es nur ein Ziel: Einen Platz an der Sonne! Im Park, auf dem Balkon, am See oder Strand hoffen wir auf das schönste Sommer-Accessoire: Eine schöne Bräune im Gesicht und am Körper.

Wie aber kommt der natürliche Sommer-Look eigentlich zustande? Bräunen ist eine Schutzreaktion der Haut. Hauptverantwortlich für die dunklere Farbe der Haut sind Melanozyten: Diese Pigmentzellen der Haut werden durch UV-Strahlung aktiviert und produzieren Melanin, das für eine natürliche Bräune der Haut sorgt. Die Anzahl der Melanozyten ist je nach Hauttyp unterschiedlich – was sich dadurch bemerkbar macht, wie wir auf intensives Sonnenlicht reagieren: Manche bekommen sehr schnell Sonnenbrand und haben auch im Sommer recht helle Haut, andere sind bereits nach einiger Zeit in der Sonne knackig braun. In der Dermatologie werden die unterschiedlichen Hauttypen von 1 (ganz helle Haut) bis 6 (ganz dunkle Haut) unterteilt. Je heller (und somit niedriger) der Hauttyp ist, desto mehr muss die Haut durch zusätzlichen Sonnenschutz geschützt werden.

Welchen Lichtschutzfaktor sollte ich nutzen?

Das wichtigste Pflegeritual im Sommer: Sonnenschutz

Das Auftragen von Sonnenschutz darf im Sommer gern zur Routine werden: Gesicht und Körper sollten direkt morgens sowie mehrmals im Tagesverlauf eingecremt werden. Egal ob Sonnencreme, -Fluid, -Spray oder –Milch: Der richtige Lichtschutzfaktor verlängert den Eigenschutz der Haut und sorgt dafür, dass ein Sonnenbrand gar nicht erst entsteht.
Zu welchem Lichtschutzfaktor man am besten greifen sollte, lässt sich vom eigenen Hauttyp ableiten:

  • Helle Haut (Hauttyp 1 und 2) braucht Sonnencreme mit einem LSF von 40 oder 50+
  • Mittelhelle Haut (Hauttyp 3 und 4) braucht mindestens den Lichtschutzfaktor 25 – 40
  • Dunkleren Hauttypen (Hauttyp 5) reicht oft ein LSF von 25
  • Bei sehr dunkler Haut (Hauttyp 6) genügt oft ein Sonnenschutz mit LSF 10 oder 20

Der Gefahr des Sonnenbrands entkommt man mit dem richtigen Sonnenschutz also gut – wie aber sieht es mit der Pflege aus? Und was ist bei unreiner Haut zu beachten?
Zu reichhaltige Sonnencremes verstopfen unter Umständen die Hautporen – was zu Entzündungen, Pickelchen und Mitessern führen kann. Zudem bringt uns ein ausgiebiges Sonnenbad auch ganz schön ins Schwitzen: Hitze und UV-Strahlung regen die Talgproduktion zusätzlich an und eine vermehrte Pickelbildung wird begünstigt. Sonnencreme, Schmutz, Schweiß und Talg lagern sich auf der Haut ab und sorgen für Irritationen und Unreinheiten.

Ideal Soleil Anti-Unreinheiten

Die richtige Sonnencreme bei unreiner Haut

Wer ohnehin mit unreiner Haut kämpft, sollte beim Thema Sonnenschutz daher wählerisch sein: Mit den richtigen, für unreine Haut geeigneten Sonnenschutzprodukten kann man der beschriebenen Problematik vorbeugen. Die neue Idéal Soleil Anti-Unreinheiten LSF 30 Sonnencreme von Vichy wirkt Hautunreinheiten effektiv entgegen: Mit den erprobten Wirkstoffen Salicylsäure, LHA (Lipo-Hydroxy-Säure) und Niacinamid werden verstopfe Hautporen gezielt und gründlich von überschüssigen Talg befreit und Entzündungen beruhigt – vorhandene Pickel werden reduziert und der Neubildung von Mitessern und Co. vorgebeugt. Die nicht fettende Textur fühlt sich auf der Haut angenehm leicht an und sorgt für einen matten Teint – bis zu 9 Stunden!

Ganzkörper-Check

Gesicht eincremen: Das bedeutet nicht nur Stirn, Wangen, Nase und Kinn – auch und vor allem kleinere Körperstellen wie Lippen, Ohren, Hals und der Nacken brauchen Schutz und werden oft einfach vergessen! Diese Stellen sind der Sonne nicht immer direkt ausgesetzt und dadurch noch empfindlicher als beispielsweise unsere Arme. Besonders Lippen brauchen im Sommer eine spezielle Pflege: Der Idéal Soleil Lippenstift mit LSF 30 von Vichy ist praktisch für unterwegs und sollte mehrmals täglich aufgetragen werden – vor allem, wenn man viel draußen unterwegs ist.

Ideal Soleil Erfrischendes Sonnenspray

Einen kühlen Kopf bewahren

Zerzaustes Strandhaar passt zum Sommer – solange sich kein Sonnenbrand darunter verbirgt! Die empfindliche Kopfhaut ist besonders anfällig für intensive Sonneneinstrahlung und reagiert entsprechend: Mit Rötungen und anschließend dicken, weißen Schuppen im Haar. Hier heißt es: Vorbeugen! Ein Scheitel ist der beste Angriffspunkt für Sonnenstrahlen und sollte daher vermieden werden. Zusätzlich kann man an den entsprechenden Stellen das neue Idéal Soleil Erfrischendes Sonnenspray aufsprühen. Ein Verreiben ist nicht notwendig - durch den feinen Sprühnebel und LSF 50 eignet sich das Spray ideal für die Kopfhaut: Die Haare sehen nicht fettig aus und die Kopfhaut ist gegen aggressive Sonnenstrahlen geschützt! Wer auf Nummer sicher gehen will, was Schutz und Trendbewusstsein angeht, trägt einen Sonnenhut!

Step by Step

Schön gebräunte Haut hätte man am liebsten schon nach dem ersten Sonnenbad – am entspanntesten gelangt man aber mit Geduld zum Sommer-Teint. Anfangs sollten es nicht mehr als ein bis zwei Stunden in der Sonne sein, anschließend kann das Sonnenbad Schritt für Schritt verlängert werden. Ganz unabhängig von der Dauer sollte man die Mittagssonne von 12 bis 14 Uhr jedoch meiden: Dann ist die Sonneneinstrahlung und somit die Belastung für die Haut am höchsten!

Cremen, cremen, cremen

Morgens direkt zum Tagesbeginn gründlich eincremen: Das ist super, reicht aber nicht! Mit der Zeit schwindet der Lichtschutzfaktor der Sonnencreme oder wird durch Baden und Schweiß abgetragen. Alle zwei Stunden sollte man nachcremen, um die Haut konstant zu schützen!

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