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Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren

Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren

Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren

Plötzliche Reizbarkeit, Tränenausbrüche und ein anschließendes Stimmungshoch: Während der Wechseljahre fahren die Gefühle Achterbahn. Waren Sie vorher ein ruhiges Gemüt, kann es jetzt häufiger zu emotionalen Ausbrüchen kommen. Doch solche Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren sind ganz normal, sie gehören sogar zu den häufigsten Herausforderungen in dieser Zeit. Was die Ursachen für die Symptome sind und was Sie tun können, um sich ausgeglichener und besser zu fühlen, erfahren Sie im Folgenden.

Wechseljahre – eine Zeit voller Veränderungen

Die Wechseljahre, auch Klimakterium genannt, sind eine Zeit großer hormoneller Umstellungen. Sie läuten das Ende der Fruchtbarkeit der Frau ein – und bezeichnen somit die Phase, die mit wechseljahrsbedingten Zyklusveränderungen beginnt und in etwa 12 Monate nach der letzten Monatsblutung (Menopause) endet. Bei den meisten Frauen beginnt diese Zeit Mitte 40 und endet Anfang 50. Gut ein Drittel aller Frauen spüren bei den Wechseljahren kaum Beeinträchtigungen, die Mehrheit leidet mehr oder weniger stark unter körperlichen und seelischen Symptomen. 


Körperliche Beschwerden:

• Hitzewallungen
• Schweißausbrüche
• Müdigkeit und Erschöpfung
• Spannungsgefühle in der Brust
• Kreislaufprobleme
• Haarausfall
• Scheidentrockenheit (eher am Ende der Wechseljahre)

Seelische Beschwerden:

• Stimmungsschwankungen
• Depressionen
• Innere Unruhe
• Schlafstörungen
• Nervosität

Die Hormone – Hauptverursacher für das Wechselbad der Gefühle

Nicht nur die Stimmungsschwankungen, sondern auch viele körperliche Symptome der Wechseljahre werden direkt durch Veränderungen im Hormonspiegel von Östrogen und Progesteron hervorgerufen. Mehrere Studien haben erwiesen, dass gerade in den letzten Zügen der Östrogenproduktion die emotionale Balance durcheinandergerät. Das Hormon steuert neben der Fruchtbarkeit auch die Ausschüttung des Botenstoffs Serotonin. Das sogenannte „Glückshormon“ Serotonin sorgt für Ausgeglichenheit und gute Stimmung. Je weniger Östrogen der Körper produziert, desto stärker gerät der Serotoninhaushalt ins Schwanken. Die Folge: Stimmungstiefs und erhöhte Reizbarkeit. 


Auch Östrogen selbst ist übrigens ein Stimmungshormon. Seine Hauptaufgabe ist es zwar, die Heranreifung der Follikel im Eierstock zu fördern, doch hat sein Anstieg beziehungsweise Ausbleiben auch einen erheblichen Einfluss auf die Stimmung. Viele kennen das vom Prämenstruellen Syndrom (PMS).


Außerdem stehen die unterschiedlichen Symptome auch in Wechselwirkung. Vielen Frauen sind Hitzewallungen unangenehm, Schlafprobleme und fehlendes Verständnis für Wutausbrüche und Co. reizen zusätzlich. Das drückt auf die Stimmung. Hinzu kommt eine allgemeine Unsicherheit, die in Anbetracht der vielen Veränderungen ganz natürlich ist.

Stimmungsschwankungen – was helfen kann

In den Wechseljahren scheint das Leben auf einmal Kopf zu stehen. Vielen Frauen macht der Gedanke zu schaffen, jetzt wirklich kein Kind mehr bekommen zu können. Manchmal können Symptome auch so stark auftreten, dass gar an der eigenen Gesundheit gezweifelt wird. Deshalb: Fühlen Sie sich absolut nicht wohl in Ihrer Haut oder sogar krank, dann gehen Sie zum Arzt. Dieser kann, wenn nötig, eine hormonelle Therapie einleiten, bei der Sie beispielsweise Östrogene verabreicht bekommen. Solch eine Behandlung in Tabletten-, Gel- oder Pflasterform ist jedoch nur denjenigen Betroffenen vorbehalten, bei denen die medizinische Indikation eindeutig ist. Denn generell gilt: Es sollen so wenig Hormone verabreicht werden wie möglich.


Da es ansonsten meist psychische Faktoren oder Stress sind, die die Laune beeinflussen, hilft häufig Ablenkung, Wellness oder Sport. (Kleine) Ausdauersporteinheiten lassen den Serotoninspiegel steigen und machen körperlich müde, was den Schlaf insgesamt verbessern kann. Machen Sie Sport in der Gruppe, dann kommen Sie durch die Gesellschaft auf andere Gedanken. Auch Yoga oder Pilates können guttun, da sie eher ruhig und sanft zum Körper sind. Schwimmen kann ebenfalls helfen. Oder gönnen Sie sich eine Massage und lassen Sie dabei die Seele baumeln.


Ätherische Öle (Grapefruit, Bergamotte oder Ylang Ylang) können ebenfalls stimmungsaufhellend wirken. Und pflanzliche Mittel, wie Baldrian oder Passionsblume, helfen vielen Menschen bei Schlafstörungen – was auch bei den Wechseljahren eine natürliche Hilfe für einen gesunden Schlaf sein kann.

Nutzen sie die passende Pflege für ihre Hautbedürfnisse

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Achtsam durch die Zeit des Wandels

Werden Sie sich Ihrer eigenen Stärken bewusst und fokussieren Sie sich auf den Menschen, der Sie gerne sein wollen. Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren sind vollkommen normal. Wenn es Ihnen in Phasen eines akuten Stimmungstiefs zu viel wird, kann Meditation erheblich zu einem verbesserten Wohlbefinden beitragen. Nehmen Sie sich jeden Tag 15 Minuten Zeit für sich. Schließen Sie Ihre Augen und konzentrieren Sie sich auf Ihre Atmung. Versuchen Sie nun, Ihren Geist vollkommen auf Ihren Körper zu konzentrieren. Das erfordert ein wenig Übung, Sie werden allerdings schnell merken, wie positiv sich diese kleine Auszeit auf Ihr Gemüt auswirkt. Oft reichen schon wenige Minuten für mehr Achtsamkeit im Alltag. Achtsamkeit, die Sie sich gönnen sollten, um dieses neue Kapitel in Ihrem Leben aufzuschlagen.

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