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Kollagenverlust in den Wechseljahren: Was Sie bei dünner Haut tun können

Kollagenverlust in den Wechseljahren: Was Sie bei dünner Haut tun können

Sie sehen nicht mehr aus wie 20 und das ist vollkommen in Ordnung. Schließlich haben Sie sich seitdem enorm weiterentwickelt: Sie sind selbstbewusster, haben einiges im Leben erreicht und kennen sich selbst besser denn je.

Zugegeben, Ihr Körper verändert sich und auch Ihre Haut verliert mit der Zeit an Straffheit. Doch das ist kein Grund, jetzt an eine Schönheits-OP zu denken! Es gibt genügend sanftere Methoden, um den Auswirkungen der Wechseljahre entgegenzuwirken.

Während der Wechseljahre lässt die Elastizität Ihrer Haut nach. Ein Grund dafür ist der zunehmende Kollagenverlust: In den ersten fünf Jahren der Wechseljahre verliert Ihre Haut um die 30% an Kollagen. In den darauffolgenden 20 Jahren sind es nach und nach 2% Kollagenanteil.

Folgen des Kollagenverlusts für Ihre Haut

Durch den Kollagenabbau verliert die Haut ihre Spannkraft, die Wangen verändern ihre Form und feine Linien werden sichtbar. Zudem bemerken Sie eventuell, dass sich Schatten um die Augen herum bilden und sich Poren vergrößern.

Verlust an Volumen und Feuchtigkeit

Die Veränderungen Ihres Körpers und Ihrer Haut in den Wechseljahren sind durch die Alterung aller drei Hautschichten (Epidermis, Dermis und Subkutis) bedingt. Doch was genau geht beim Hautalterungsprozess vor sich? Durch die Rückbildung des Hautgewebes verringert sich das Volumen der Haut. Sie wird also dünner.

Dies hat zur Folge, dass der Nährstoffaustausch zwischen Epidermis und Dermis beeinflusst und die Funktionalität der Haut beeinträchtigt wird. Sie benötigt mehr Feuchtigkeit als zuvor und Fettpölsterchen lassen nach. Dies ist zwar kein besonders attraktiver, aber ein ganz natürlicher Vorgang.

Weitere Anzeichen während der Wechseljahre

Neben dem Kollagenverlust können weitere mögliche Anzeichen in dieser Phase auftreten, wie eine allmähliche Abnahme der Hyaluronsäure in der Dermis, trockene, raue Haut durch die verminderten Talgproduktion, ein Verlust der Spannkraft sowie eine schlechtere Feuchtigkeitsspeicherung, die wiederum zu einer verminderten Elastizität der Haut führt.

Schlafstörungen

All dies kann letztlich dazu führen, dass sich Ihr Gesicht auch optisch an den Veränderungsprozess der Wechseljahre anpasst. Durch einhergehende Schlafstörungen können Sie müde aussehen und die Hautalterung kann sich möglicherweise auf Ihr Selbstbewusstsein auswirken. Gegen diese Veränderungen können wir jedoch etwas tun und ihr Einsetzen so weit wie möglich hinauszögern!

Unsere Anti-Aging-Tipps für Sie

  • Hören Sie mit dem Rauchen auf und trinken Sie weniger Alkohol.
  • Greifen Sie zu geeigneten Kosmetikprodukten für die Wechseljahre, wie Hautpflege ab 40 oder 50.
  • Tragen Sie immer eine wasserfeste Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor auf.
  • Achten Sie auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung, die reich an Vitaminen und Proteinen ist.
  • Treiben Sie regelmäßig Sport und halten Sie Ihren Körper fit.

Wichtige Fakten zum Kollagenverlust in den Wechseljahren

Die Ursache für das Erschlaffen der Haut in den Wechseljahren ist in erster Linie ein rascher Kollagenverlust, der weitere Veränderungen der Haut Ihres Körpers nach sich zieht.  Es gibt jedoch einiges, was Sie dagegen unternehmen können.
  • Gewöhnen Sie sich eine tägliche Routine für Ihre Hautpflege ab 40 oder 50 an.
  • Achten Sie auf eine gesunde Ernährung und nehmen Sie Nahrungsmittel mit einem hohen Vitamin- und Protein-Anteil zu sich.
  • Fragen Sie Ihren Hautarzt nach Informationen zur besten Pflegeroutine oder Behandlung für Ihren Körper in den Wechseljahren. Wählen Sie beispielsweise eine Hautpflege, die dank Aktivstoffen wie Hyaluron oder Anti-Aging-Pro-Xylanen gezielt die Auswirkungen der abnehmenden Hormonaktivität während der Wechseljahre ausgleicht.
Sie werden schon bald sichtbare Unterschiede feststellen und sich in Ihrer Haut wohler fühlen!

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