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Schlafstörungen: Wechseljahre als Ursache

Schlafstörungen: Wechseljahre als Ursache

Wenn Sie während Ihrer Wechseljahre unter Schlafstörungen leiden, sind Sie nicht allein. Viele Betroffene klagen über schlaflose Nächte, nächtliche Hitzewallungen und Müdigkeit im Alltag. Wir haben für Sie die passenden Tipps gegen Schlafstörungen in den Wechseljahren.

Schlafstörungen Wechseljahre: Wie kommt es dazu?

Das Sinken des Östrogenspiegels verursacht während der Wechseljahre Schlafstörungen. Der Schlafrhythmus gerät durcheinander, weil nicht nur Östrogene, sondern auch andere Hormone und Botenstoffe ins Ungleichgewicht geraten. Es kann einige Jahre dauern, bis die Veränderungen des Hormonhaushalts ausgeglichen wurden.

Neben hormonellen Umstellungen führen aber auch seelische Probleme zu Schlafstörungen. Frauen, die während der Wechseljahre unter Verstimmungen oder gar Depressionen leiden, haben häufig Probleme beim Einschlafen oder wachen nachts auf. Belastende Gedanken unterbrechen die Nachtruhe und sorgen für zermürbende Müdigkeit am nächsten Tag.

Schlafstörungen – was tun, wenn Sie keine Ruhe finden?

Auch, wenn die Schlafstörungen in den Wechseljahren häufig hormonelle Ursachen haben, können Sie aktiv mit folgenden Tipps für eine ruhigere Nacht sorgen: 

  • Bewegung: Regelmäßige Bewegung hilft dem Körper, Stress abzubauen. Beim Sport kann der Kopf entspannen und der Körper ist anschließend ausgeglichener. Kurz vor dem Schlafengehen sollten Sie jedoch keinen anstrengenden Sport mehr machen, sondern sich mindestens zwei Stunden Zeit nehmen, um zur Ruhe kommen.
  • Ernährung: Hat der Körper nachts viel zu verdauen, ist er unruhig und angestrengt. Achten Sie daher darauf, abends nicht zu spät zu essen. Verzichten Sie auch auf besonders schwere oder würzige Mahlzeiten, die den Körper zusätzlich herausfordern.
  • Bewusste Entspannung: Es gibt viele Methoden, um aktiv zu entspannen. Welche für Sie die richtige ist? Am besten probieren Sie ein paar Entspannungstechniken aus! Ob autogenes Training, Entspannungsmusik, Meditation oder Rituale wie ein Gute-Nacht-Tee – finden Sie Ihren Weg! Vermeiden Sie Fernsehen oder das Checken des Smartphones vor dem Einschlafen.
Tipp: Oft sind schlechte Luft oder eine zu hohe Temperatur der Grund für schlaflose Nächte. Lüften Sie Ihr Schlafzimmer ausgiebig, bevor Sie ins Bett gehen. Die frische Luft sorgt für einen erholsamen Schlaf und einen gesunden Temperaturausgleich. Im Sommer hilft zusätzlich leichte, atmungsaktive Bettwäsche.

Wechseljahre Schlafstörungen – Diese pflanzlichen Mittel helfen

Auch Heilpflanzen bieten Ihnen eine natürliche Unterstützung für erholsamen Schlaf: Traubensilberkerze oder Johanniskraut lindern nicht nur Unruhe, Stimmungsschwankungen oder Schweißausbrüche, sondern auch Schlafstörungen. Wechseljahre sind oft auch Ursache für Hitzewallungen und Verstimmungen, bei denen die Heilpflanzen für eine Verbesserung sorgen kann.

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