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Stress und unreine Haut

Stress – dieses Wort klingt genau so, wie es sich anfühlt. Der Duden definiert dieses Wort so: „erhöhte Beanspruchung und Belastung physischer und psychischer Art“ – eine Sache, die viele von uns täglich erleben.

Die Folgen sind weitläufig und bei jedem unterschiedlich – dabei sind sie meist immer körperlich. Auch deine Haut spiegelt wieder, dass du gestresst bist. Ich selbst musste mich letzten Winter nach einem Hörsturz fragen: Was macht Stress noch mit mir? Was ist zu viel?

Früher dachte ich tatsächlich: Ich kann unter Stress gut arbeiten, Stress tut mir in Maßen gut. Tatsächlich bin ich jemand, der unter Druck schnell und effizient arbeitet, jemand, der beruflich gerne ein bisschen unter Strom steht. Das ist das eine. Aber Stress, der dann ins körperliche umschlägt, definitiv eine Sache, die ich lange unterschätzt habe. Bis meine Ohren „Stopp!“ gerufen haben und ich mir eingestehen musste, dass ich versucht hatte, die Erbse durchs Nadelöhr zu drücken …


Dabei liegt es naheliegend, dass Stress viele Symptome hat. So hatte ich als Kind schon oft Magenschmerzen, wenn es mir nicht so gut ging. Da schlug mir wortwörtlich was auf den Magen und auch oft gegen meinen Appetit – in stressigen Zeiten ging eine regelmäßige und gute Ernährung oft unter. Umso wichtiger war es, dass ich mir vor kurzem bewusst wurde, dass Stress nicht nur im Kopf bleibt. Auch auf meiner Haut konnte ich schon oft in turbulenten Zeiten Veränderungen feststellen – man sagt ja oft, dass die Haut der Spiegel der Seele ist. Bei mir treten dann besonders schnell Unreinheiten auf, mein Gesicht sieht fahler als sonst aus und manchmal entdecke ich in stressigen Zeiten auch entzündete und geröteten Partien im Wangenbereich.


Mittlerweile kenne ich diese äußeren Zeichen von Stress und kann mir auch schneller eingestehen, dass ich einen Gang runter schalten muss. Gar nicht so einfach als Selbstständige und hauptberufliche Bloggerin, schließlich „muss“ man immer „on“ sein. Immer auf der Suche nach Neuem, nach Inspiration. Ich liebe meinen Job – aber damit ich immer die Qualität geben kann, die ich mir vorstelle, ist es ganz wichtig dem Stress entgegenzuwirken. Und das sind meine Punkte, die ich dann versuche zu berücksichtigen:

Eine Auszeit nehmen

Klingt abgedroschen, ist aber immer heilsam. Für zwei Tage in ein Spa-Hotel, die beste Freundin in Berlin besuchen, auf’s Land fahren… Wichtig ist für mich: Rausgehen/fahren/radeln und dabei das Handy und den Laptop zuhause zu lassen. Sehr gerne fahre ich ans Meer, an Ost- oder Nordsee. Spaziergänge an der frischen Luft und Sonne tun nicht nur der Seele, sondern auch meiner gereizten Haut gut. Immer im Gepäck: Eine Reinigungs- und eine Feuchtigkeitsmaske. Hintereinander aufgetragen wie ein kleines Treatment im eigenen Hotelzimmer!

Ziele kleiner stecken

Ich schaffe am Tag nicht mehr als drei (!) große und wichtige Dinge. Früher stand immer viel zu viel auf meiner To-Do-Liste. Heute ist sie kürzer und schaffe ich mehr, freue ich mich. Wichtige Frage: Was MUSS heute gemacht werden? Was kann auch morgen erledigt werden?

Lege dir einen Wochenplan zu

Listen schreiben

Auch die Listen sind bei mir mittlerweile nicht nur ein blanker, weißer Zettel, der sich am Ende der Woche von alleine verdoppelt hat, sondern eine Vorlage mit Ordnung. Mir hat ein Wochenplan sehr geholfen, meine Tage ein wenig zu planen und mir bewusst zu machen, was wirklich wichtig ist. Was da in eine Spalte nicht drauf passt, wird morgen erledigt.

Schwächen eingestehen

Ich arbeite lange und viel – irgendwann habe ich verstanden, dass ich eine Haushaltshilfe brauche, die mich bei der Hausarbeit unterstützt. Klingt vielleicht erst mal komisch und ja, kostet auch Geld. Das ist es mir aber wert, weil mich diese Entscheidung enorm entlastet hat. Die Unterstützung hat mir von Anfang an und sofort Zeit geschenkt und viel Stress genommen, den ich mir am Wochenende zusätzlich noch gemacht habe, weil ich ein schönes, sauberes Zuhause haben möchte.

Bewegung für Körper und Geist

Früher bin ich oft Kilometer lang gejoggt, um den Kopf frei zu kriegen. Heute mache ich das nicht mehr so gerne, habe aber Yoga und Pilates für mich entdeckt. Beim Yoga konzentriere ich mich über eine Stunde nur auf mich und meinen Körper, die Atmung und spüre die Energie, die fließt. Danach fühlt sich mein Kopf immer ganz frei, wie „frisch gewaschen“ an und ich schlafe danach (Handy bleibt aus!) herrlich. Bewegung ist nicht nur für die physische, sondern eben auch für die psychische Gesundheit enorm wichtig.

Als Kind habe ich mich immer geärgert, warum man nur einmal im Jahr Geburtstag hat. Ich mochte den Tag immer so gerne, weil wir ausgefallene, spaßige Dinge unternommen haben. Es gab leckere Dinge zu essen und ich konnte ganz spontan sein. Heute mache ich solche Tage immer mal wieder, wenn ich merke: Ich brauche eine Stress-Pause! Dann fahre ich zu diesem einen Laden, zu dem ich immer schon mal wollte, gönne mir ein Nachmittagsschläfchen oder mein Lieblingsessen. Ein besonderes Highlight an solchen Tagen ist ein Besuch bei meiner Kosmetikerin, wo ich meine unreine Haut professionell reinigen lasse und meine Seele bei einer anschließenden Gesichtsmassage ein wenig baumeln kann. Habe ich übrigens auch gemacht, als ich noch angestellt war – wenn möglich, habe ich mir immer wieder „einfach so“ einen Tag frei genommen. Nur für mich!

Kümmer dich einen Tag lang nur um dich selbst.

Hanna-Tag

Als Kind habe ich mich immer geärgert, warum man nur einmal im Jahr Geburtstag hat. Ich mochte den Tag immer so gerne, weil wir ausgefallene, spaßige Dinge unternommen haben. Es gab leckere Dinge zu essen und ich konnte ganz spontan sein. Heute mache ich solche Tage immer mal wieder, wenn ich merke: Ich brauche eine Stress-Pause! Dann fahre ich zu diesem einen Laden, zu dem ich immer schon mal wollte, gönne mir ein Nachmittagsschläfchen oder mein Lieblingsessen. Ein besonderes Highlight an solchen Tagen ist ein Besuch bei meiner Kosmetikerin, wo ich meine unreine Haut professionell reinigen lasse und meine Seele bei einer anschließenden Gesichtsmassage ein wenig baumeln kann. Habe ich übrigens auch gemacht, als ich noch angestellt war – wenn möglich, habe ich mir immer wieder „einfach so“ einen Tag frei genommen. Nur für mich!

Es ist schön, dass ich mich über die Jahre immer besser kennen lerne und merke, wo ich mich selbst bremsen möchte und wann mein Körper sich meldet. Mir helfen die oben genannten Punkte immer wieder, aber auch ich muss mich selbst immer wieder daran erinnern. Dabei bin ich nicht mehr so streng mit mir wie früher, versuche mir einen freundlichen Blick zu schenken. Wenn ich auf mich achte und den Stress nicht ausufern lasse, geht es nicht nur meiner Seele gut, auch mein Körper und meine Haut dankt es mir – dann gehen auch Stresspickelchen und Mitesser schnell zurück oder tauchen erst gar nicht auf. Und ich mir sicher, dass jeder seine ganz persönliche Taktik gegen Stress findet, wenn man nur tief in sich hinein hört…

Hanna Schumi für #inmeinerHaut

Hanna Schumi

Hanna lebt das Thema Beauty – Hautpflege und Make-Up sind ihr Métier, worüber sie auf ihrem Blog foxycheeks.com schreibt. Ihre Haut macht es ihr dabei nicht immer leicht: Hanna hat immer wieder mit Unreinheiten zu kämpfen und achtet daher besonders darauf, ihrem Gesicht Gutes zu tun. Im LeVICHYMag erzählt sie ihre ganz persönliche Skinstory und gibt Tipps: Von einer passenden Abhilfe bei Pickeln bis zum stärkeren Selbstbewusstsein trotz kleiner optischer Makel. 

Mehr über Hanna's Hautgeschichte findet ihr unter #inmeinerHaut, wo sie über ihre Erfahrung berichtet.

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