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Schadet Make-up der Haut?

Es gibt Gerüchte, die halten sich hartnäckig. Manche sind völlig aus der Luft gegriffen, andere stimmen zwar nicht mehr, haben aber einen wahren Kern. So ist es auch bei den Gerüchten rund um „Schadet Make-up der Haut“: damals wahr, jetzt falsch. Aus heutiger Sicht würde man bei den ersten, zum Teil schon Jahrhunderte alten Versuchen, seinen Teint mit Make-up zu perfektionieren, schreiend davon laufen.

Schmink-Geschichte

Schminke, Make-up, Körpermalerei – wie auch immer man diese dekorative Kosmetik nennen möchte – ist schon so alt wie die Menschheit selbst. Höhlenmalereien und Grab-Figuren zeigen mehr oder minder deutliche Spuren und weisen Farbreste aus Ocker, Kalkweiß und Asche auf. Auch die alten Ägypter nutzten unterschiedliche gefärbte Pasten – zum Schutz vor der Sonne, aber auch aus religiösen Gründen. Kajal rund um die Augen wurde beispielsweise im Übermaß genutzt, um dem Sonnengott Ra zu huldigen.
Schlimm wurde es dann im Mittelalter und in der beginnenden Neuzeit – die Frage „Schadet Make-up der Haut?“ konnte nur mit einem deutlichen Ja beantwortet werden. Die vornehme Blässe stand hoch im Kurs. Um den Teint so richtig hell zu bekommen, verwendete man das toxische Bleiweiß – damit bekam man zwar die gewünschte Gesichtsfarbe, aber auch schwer abheilende und sehr unschöne Abszesse. Es lassen sich noch unzählige Beispiele finden, die das Sprichwort „Wer schön sein will muss leiden“ untermauern. Erst ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurden mögliche Gesundheitsfolgen schon bei der Herstellung kosmetischer Produkte berücksichtigt.

Forschung und Entwicklung

Seitdem hat die Forschung riesige Fortschritte gemacht. Das Grundlagenwissen zum Beispiel über die zelluläre und molekulare Ebene hat sich enorm erhöht,  biologische Mechanismen wurden identifiziert und die Erkenntnisse in die Produktentwicklung mit eingebracht, Inhaltsstoffe und ihre Wirkungen stehen ständig auf dem Prüfstand. und auch die Verwender sind mittlerweile viel aufgeklärter und wissen, worauf sie achten müssen.
Make-up ist heute nicht mehr nur rein dekorative Kosmetik, sondern auch eine zusätzliche Pflege. Ob man nun seine Kosmetik im Drogerie-Markt kauft, in der Parfümerie oder in der Apotheke, ist jedem selbst überlassen. Aber gerade wer eine empfindliche Haut hat oder mit Hautunregelmäßigkeiten zu kämpfen hat, sollte bei der Wahl seines Make-ups besonders sorgfältig sein und auf die Inhaltsstoffe achten. „Schadet Make-up der Haut?“ ist heute aber keine Frage mehr.

Vichy Dermablend

Vichy und gerade die Linie DERMABLEND wurde von einem Dermatologen entwickelt. Die Produkte sind immer auf dem neuesten Stand der Forschung, wissenschaftlich getestet und nutzen neueste Technologien, um die Bedürfnisse der empfindlichen Haut zu erfüllen. Thermalwasser stärkt und pflegt empfindliche Haut zusätzlich. Mit ihren hochwertigen Inhaltsstoffen beugen sie Hautirritationen vor. Komedogene Stoffe, die Hautunreinheiten wie Mitesser, Pickel und Akne auslösen können, sowie Parabene, die als Konservierungsstoff eingesetzt werden und im Verdacht stehen, Allergien auszulösen, sind in den Vichy Make-ups nicht enthalten. Auch Duftstoffe werden nicht beigesetzt.

Ein klares Ja zu Make-up

Schadet Make-up der Haut? Nein! Ganz im Gegenteil. Es optimiert nicht nur den Teint, es pflegt auch zusätzlich. Und mit dem Lichtschutzfaktor 35 bietet es darüberhinaus auch einen Schutz vor UV-Strahlung.

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