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Postmenopause: Tipps für mehr Achtsamkeit in den Wechseljahren!

Postmenopause: Tipps für mehr Achtsamkeit in den Wechseljahren!

In der Postmenopause bemerken Sie, dass bestimmte Anzeichen der Wechseljahre wie Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen allmählich nachlassen. Doch andere, wie Osteoporose, Herz-Kreislauf-Probleme, Libidoverlust, Blasenschwäche und Figurveränderungen, bleiben meist. Die Haut ist nun etwas dünner und weniger fest, sie verliert Lipide und damit ihre Spannkraft. Gleichzeitig stellen viele Frauen fest, dass sich ihre Haut trockener anfühlt und mehr Fältchen zu sehen sind. Sie merken schon - mit der Postmenopause beginnt erneut ein neuer Lebensabschnitt.

Wie gehen Sie am besten damit um? Wir empfehlen: Akzeptieren Sie die Postmenopause als eine neue Phase, finden Sie zu Ihrer inneren Ruhe und blicken Sie optimistisch in die Zukunft! Um Ihnen diesen Schritt zu erleichtern, haben wir ein paar konkretere Experten-Tipps für mehr Achtsamkeit und Gelassenheit.

Meditation: der Weg zu innerem Frieden

"Meditation ist in vielerlei Hinsicht eine wahre Wohltat für Körper und Seele - nicht nur in den Wechseljahren! Sie eignet sich ideal, um den Geist zu stärken, innere Ruhe zu finden und vieles im Leben klarer zu sehen.

Es ist wissenschaftlich belegt, dass regelmäßige Meditation Stress und Entzündungsvorgänge mindert und damit die Zellalterung bremst. Schon wenn Sie 15 Minuten am Tag meditieren, werden Sie sich energiegeladener und entspannter fühlen.

Auch für unser Gemüt kann die Meditation wahre Wunder bewirken, wie etwa Matthieu Ricard, buddhistischer Mönch und offizieller Französisch-Übersetzer des Dalai Lama, immer wieder betont. In seinen Büchern und Interviews erklärt er, wie sich mithilfe der Meditation Emotionen regulieren, Stimmungsschwankungen vermeiden und größere Gelassenheit und innere Ausgeglichenheit erreichen lassen. Selbst Angststörungen und Depressionen können so gelindert werden.

Natürlich wäre es vermessen zu erwarten, dass Sie über Nacht den gleichen meditativen Zustand wie ein buddhistischer Mönch erreichen können. Es dauert schon etwas länger. Doch auch, wenn Sie jeden Tag auf Ihre eigene Weise meditieren, können Sie etwas Gutes für sich tun.

Brauchen Sie weitere Gründe, um Meditation auszuprobieren?

Hier sind zehn!

  • Sie werden sich energiegeladener und munterer fühlen.
  • Es beruhigt die Nerven und beugt Panikattacken vor.
  • Es kann Heißhunger oder das Verlangen nach einer Zigarette lindern.
  • Es verbessert die Hirnfunktion, das Gedächtnis und die Konzentration.
  • Es schafft einen klaren Kopf.
  • Es hilft Ihnen, Gefühle in den Griff zu bekommen.
  • Es löst Aggressionen und fördert die Toleranz, nicht nur anderen, sondern auch sich selbst gegenüber.
  • Es erdet Sie.
  • Es eröffnet Ihnen eine neue, positivere Sichtweise auf das Leben.
  • Es schenkt Ihnen innere Ruhe, mehr Selbstvertrauen und Wohlbefinden.

Meditation: einfache Anleitung in zwei Schritten

1. Schritt: Konzentrieren Sie sich auf Ihre Atmung.

Setzen Sie sich hin, schließen Sie die Augen und atmen Sie ganz natürlich. Konzentrieren Sie sich voll und ganz auf das Ein- und Ausatmen – wie Sie es in Nase, Lunge und Bauch spüren. Denken Sie nur an Ihre Atmung.

2. Schritt: Konzentrieren Sie sich auf Ihren Körper.

Sitzen Sie weiter mit geschlossenen Augen da und atmen Sie ganz natürlich. Richten Sie nun Ihre gesamte Aufmerksamkeit zunächst für 30 Sekunden auf Ihren Kopf, dann auf Ihr Gesicht, den Hals und so weiter, bis hinunter zu den Zehen. Denken Sie an nichts anderes als Ihren Körper.

Bedenken Sie, dass Meditation Übung erfordert, wie jede Fertigkeit. Es ist ganz normal, dass Ihre Gedanken abschweifen. Doch mit jedem Mal werden Sie sich länger konzentrieren können. Es ist alles nur eine Frage des mentalen Trainings.

Beginnen Sie mit ein paar Minuten am Morgen und dehnen Sie Ihre Sitzungen allmählich aus. Schon bald wird das Meditieren zu Ihrem Tagesablauf gehören wie das Zähneputzen – nur mit Zen-Effekt!

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