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Hitzewallungen in den Wechseljahren

Wechseljahre schwitzen

Von einer Sekunde auf die andere beginnst du zu schwitzen und rote Flecken erscheinen im Gesicht – Hitzewallungen sind eines der vielen Symptome während den Wechseljahren.

Ursache für Hitzewallungen in den Wechseljahren


Der Grund für die plötzlich auftretenden Hitzewallungen ist eine hormonelle Umstellung im Körper, die sich auch auf das Regulationszentrum für die Körpertemperatur im Gehirn auswirkt. Die Produktion der körpereigenen Hormone Östrogen und Progesteron lässt allmählich nach. Etwa zwei Drittel der Frauen in den Wechseljahren verspüren mäßige bis starke Wechseljahresbeschwerden. Am häufigsten macht sich die „fliegende Hitze“ bemerkbar. Wie aus dem Nichts überkommt den Körper ein heißer Schauen oft im Kanon mit starkem Schwitzen.

Schon ein leichter Anstieg der Körperkerntemperatur wird als ein Überhitzen des Körpers interpretiert und es wird gegengesteuert. Das Nervensystem sorgt nun dafür, dass sich die Hautgefäße weiten, um Wärme abzugeben und den Körper zu kühlen. Plötzliche Schweißausbrüche und Hitzewallungen, die meist im Brustbereich beginnen und dann bis zum Kopf steigen, sind die Folgen. Solche Hitzewallungen treten häufig in den ersten Jahren der hormonellen Veränderungen auf. Im Laufe der Wechseljahre passt sich die Temperaturregulation an das Hormondefizit an und kommt wieder ins Gleichgewicht.

Was hilft gegen Hitzewallungen in den Wechseljahren?


  • Vermeide koffeinhaltige Getränke und Alkohol, aber auch scharf gewürzte Suppen können Hitzewallungen fördern.
  • Das Zwiebelprinzip für die externe Wärmeregulation: Sobald du merkst, dass dir wärmer wird, kannst du nach und nach ein Kleidungsstück ausziehen.
  • Gezielte Entspannung: Bei Stress oder Aufregung kann einem heiß und kalt werden – besonders in den Wechseljahren. Durch achtsamkeitsbasierte Stressreduktion, Yoga oder autogenes Training kannst du dich bewusst entspannen.
  • Bei Übergewicht kann eine Gewichtsreduktion nachweislich Hitzewallungen verringern.

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