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Goodbye & Hello!

Jahrelang habe ich mich davor gescheut Jahresrückblicke zu schreiben. Wen interessiert das Alte? Ist es nicht besser immer nur ans neue Jahr zu denken?

Heute sehe ich Jahresrückblicke aber nicht nur als wieder aufgewärmte Suppe, sondern vielmehr als Chance großflächig zurück zu denken, Resümee zu ziehen und das Schöne und Gelernte mit ins neue Jahr zu nehmen…


2017 ist so schnell vorbeigegangen. Selten ist ein Jahr so dermaßen schnell an mir vorbei gerauscht, was ja meistens passiert, wenn viel los ist. Obwohl ich es ruhiger angegangen bin, als noch die Monate davor, war es turbulent, erfolgreich und zukunftsweisend – auf beruflicher Ebene gesprochen.

2017 - Ein kleiner Rückblick

Es war das erste Jahr in meinem eigenen Büro und das erste Mal, dass ich über einen langen Zeitraum mit einem Partner zusammengearbeitet habe. Fast 12 Monate habe ich nun für Vichy in diesem Magazin verschiedene Artikel zum Thema „Unreine Haut“ geschrieben und es sehr genossen. Ich hätte nicht gedacht, dass man wirklich so viel zu nur einem Thema erzählen kann! Dabei habe ich Mitte des Jahres schnell gemerkt: Akne ist so vielseitig und persönlich, dass es dazu immer etwas zu sagen gibt. Besonders berührt haben mich eure Stimmen, Meinungen und Erfahrungsberichte zu diesem Thema und mir wurde mal wieder bewusst, wie viele Frauen und Männer, auch über 30, unter unreiner Haut leiden. „Erwachsenen Akne“ ist und bleibt eine unangenehme Sache für die Betroffenen selbst, die niemals alleine „einfach so“ ausheilt und immer mit einer speziellen Pflege, gegebenenfalls auch medikamentös, behandelt werden muss.

Ein Rückblick mit Freude

Meine liebsten Artikel aus meiner #inmeinerhaut Serie waren definitiv das Interview mit Dr. Kipper im Blogpost zum Thema „Hormonelle Umstellung“ und meine Zeilen zum Thema „Make-up und unreine Haut“. Besonders der Post „11 Dinge, die mir mit meiner Akne geholfen haben“ war eine Herzensangelegenheit, weil ich über diese Zeilen lange und intensiv nachgedacht habe, was mir über die Jahre wirklich geholfen hat.
2017 habe ich, auch wenn ich mich schon sehr gut mit Haut und im Speziellen mit meiner eigenen auskenne, sehr viel zum Thema Pflege dazu gelernt. Es hat mir noch mal mehr gezeigt, dass jede Haut unterschiedlich ist und man niemals ein Konzept, ein Rezept oder eine Lösung schnell auf andere umlegen kann. Ich persönlich habe bemerkt, dass ich Make-up abends nicht so leicht entfernen kann und dass die „Double Cleansing“ Methode, Reinigung erst mit einem Öl-Reiniger und dann mit einem Waschgel, das Effektivste ist. Im Nachgang reinige ich oft sogar noch mal mit einem Mizellenwasser bis das Wattepad weiß bleibt. So kann ich Unreinheiten gleich eindämmen, die gerne entstehen, wenn die Poren durch Make-up Reste und Alltagsschmutz verstopfen.
Außerdem habe ich gelernt milder mit mir zu sein. Ich bin oft ohne Make-up aus dem Haus gegangen und konnte gut akzeptieren, dass ich noch nie eine wirklich makellose Haut hatte und vielleicht niemals haben werde. Ich tue viel dafür, dass sie rein und schön ist, aber ich stresse mich nicht mehr, wenn ein Pickel auf meiner Stirn prangt – auch nicht, wenn ein wichtiger Termin ansteht. Das Interview mit Alex Holscher hat mir wirklich die Augen geöffnet, dass wir niemals alleine im Boot sitzen und dass es so viel Schlimmeres im Leben gibt, als unreine Haut. Sehr wichtig: Immer drüber reden! Dann verliert ein Angst-Thema schnell die negative Gewichtung und gemeinsam kann man oft ganz neue Lösungsansätze finden.

„Nett zu sich selbst sein“ ist ein super Übergang für den kommenden Absatz, denn wenn ich etwas 2018 sein möchte, dann mild mit mir selbst. Zu oft dachte ich – ihr kennt es bestimmt – etwas MUSS heute noch gemacht werden, MUSS diese Woche noch passieren oder MUSS klappen, weil ich sonst unglücklich bin. Und? Nichts davon stimmte, denn ich MUSSTE diese Dinge nicht tun. Manche Posten sollten erledigt werden, ich wollte meine Steuer gerne schnell erledigt haben und ich mochte manchmal noch mehr arbeiten, weil es mir so viel Spaß macht. In diesen kleinen Worten liegt eine Selbstbestimmtheit, die ich gegen Ende des Jahres für mich erkannt habe.

Ich freue mich auf 2018!

2018 – Ein freudiger Ausblick

Das kommende Jahr wird wieder spannende Monate bringen. Ich werde mich auf meinem Blog verstärkt um das Thema Pflege und auch weiterhin, zwangsläufig, mit dem Thema „Unreine Haut“ beschäftigen, weil es mich nunmal betrifft. Es schwirren aber auch viele weitere Themenbereiche in meinem Kopf herum – ich möchte unbedingt das „Girls Talk“ Thema ausbauen, weil ich bemerkt habe: Wir Frauen sollten miteinander reden! Man ist wirklich, ich erwähnte es bereits, niemals alleine mit einem Thema und es tut gut, auch mal über Tabuthemen zu schreiben und zu lesen, die man sonst jahrelang für sich behalten hat.

Apropos schreiben: Ich liebe es über Gesichtspflege zu schreiben bzw. Neue zu entdecken, Produkte kennen zu lernen und mir über Trends Gedanken zu machen. Ich denken, dass in den nächsten Jahren die Genetik noch eine größere Rolle bei der Hautpflege spielen wird. Externe Umwelteinflüsse auf die Haut und dessen Zusammenhänge werden in den kommenden Jahren aber auch immer wichtiger (sehr lesenswert ist dieser Artikel über das Exposom). Ob oxidativer Stress, blaues Licht oder stärker werdende UV-Strahlen – der Schutz der Haut wird Forscher und Dermatologen auf Trab halten, die uns immer besser werdende Formeln und Barriereschutzprodukte präsentieren werden. Die schädlichen Umwelteinflüsse werden, so prophezeie ich es, immer mehr zum Feind werden bzw. die Bekämpfung dieser in unserer Hautpflege stecken. Dieser Prozess hat bereits begonnen und es gibt bereits viele wirkungsvolle Produkte, die den Alterungsprozess zwar nicht aufhalten, aber hinauszögern können.

Mein täglicher Begleiter: Normaderm Hyaluspot

Was mir 2017 übrigens wunderbar gelungen ist (ich hätte es niemals für möglich gehalten!): Nicht auf Pickeln herumdrücken! Das war eine Schwäche von mir, die ich mit Narben und noch stärkeren Entzündungen teuer bezahlt habe. Ich habe mir Anfang des Jahres einen Normaderm Hyaluspot in die Handtasche gesteckt und eine Tube auf den Schreibtisch gelegt. Sobald sich ein Pickelchen ankündigte, habe ich das entzündungshemmende Gel sofort darauf getupft und so konnte ich fast alle Pickel schon in der Entstehung ersticken.

2018 möchte ich mit meinen Artikeln noch mehr Frauen mit dem Thema „Gesichtspflege“ anstecken, mit natürlichem, alltagstauglichen Make-up begeistern und über viele weitere Beauty-Themen schreiben, die Frauen über 30 interessieren. Es war eine tolle Erfahrung ein Jahr für das LeVichyMag zu schreiben und ich freue mich, wenn wir uns im kommenden Jahr auf meinem Blog wiedersehen. Denn wie heißt es so schön? Man sieht sich immer zwei Mal im Leben…

Alles Liebe für euch und vor allem: ein gesundes, erfolgreiches und großartiges neues Jahr!

xx Eure Hanna

Hanna Schumi für #inmeinerHaut

Unsere Expertin für #inmeinerHaut

Hanna Schumi
Hanna lebt das Thema Beauty – Hautpflege und Make-Up sind ihr Métier, worüber sie auf ihrem Blog foxycheeks.com schreibt. Ihre Haut macht es ihr dabei nicht immer leicht: Hanna hat immer wieder mit Unreinheiten zu kämpfen und achtet daher besonders darauf, ihrem Gesicht Gutes zu tun. Im LeVICHYMag erzählt sie ihre ganz persönliche Skinstory und gibt Tipps: Von einer passenden Abhilfe bei Pickeln bis zum stärkeren Selbstbewusstsein trotz kleiner optischer Makel.

Mehr über Hanna's Hautgeschichte findet ihr unter #inmeinerHaut, wo sie über ihre Erfahrung berichtet.

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