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Besuch beim Frauenarzt während der Wechseljahre

Besuch beim Frauenarzt während der Wechseljahre

Wechseljahre — Zeit für einen Neubeginn!

Sie stehen in der Blüte Ihres Lebens, kennen sich und Ihren Körper ganz genau und wissen, was Ihnen guttut und was nicht. Doch die mit fortschreitendem Alter eintretenden Wechseljahre scheinen vieles aus dem Gleichgewicht zu bringen und zwingen Sie, sich neu kennenzulernen. Der Frauenarzt oder die Frauenärztin Ihres Vertrauens ist der erste Anlaufpunkt für Beratung und Aufklärung rund um das Thema Wechseljahre. Er oder sie kann Ihnen mit der verbundenen Lebensumstellung helfen und Ihnen jede Menge Tipps und Tricks für den Umgang mit den körperlichen Veränderungen an die Hand geben. Erfahren Sie im Folgenden, welche Anzeichen und Beschwerden während der Wechseljahre völlig normal sind und wann und wie oft Sie Ihren Gynäkologen aufsuchen sollten.

Was ist die Menopause und was sind die Wechseljahre?

Der Begriff der Menopause bezeichnet die letzte eintretende Regelblutung im Leben einer Frau. Im deutschen Durchschnitt setzt diese im Alter von 47,7 Jahren ein. Zu diesem Zeitpunkt stellen die Eierstöcke ihre Funktion ein – was das Ende der Fruchtbarkeit der Frau einläutet und einen starken Eingriff in den Hormonhaushalt bedeutet. Wenn in einem Zeitraum von 12 Monaten keine Monatsblutung mehr eintritt, kann man rückblickend die letzte Periode als Menopause bezeichnen.


Die Menopause wird im Volksmund fälschlicherweise mit den „Wechseljahren“ gleichgesetzt, dieser Begrifft meint jedoch in der Summe die Lebensphase vor und nach dem endgültigen Aussetzen der Periode. Bei vielen Frauen setzen in einem Alter zwischen durchschnittlich 40 und 50 Jahren die ersten hormonellen Veränderungen ein, die schließlich in der Menopause resultieren. Die Menstruation wird unregelmäßiger bis sie schließlich ganz ausbleibt. Dem zugrunde liegt ein allmähliches Abflachen der Anzahl von Sexualhormonen: der Östrogen- und Progesteronspiegel sinken, während das Testosteron im Körper ziemlich konstant weiterproduziert wird.

Was sind die körperlichen Auswirkungen in den Wechseljahren?

Hormone haben eine immense Auswirkung auf unseren Körper und Geist. Gerade in den Wechseljahren durchlebt eine Vielzahl von Frauen gefühlt eine „zweite Pubertät“. Damit einher gehen eine Reihe von Symptomen, die die Lebensqualität beeinflussen können. 


Mögliche Beschwerden in den Wechseljahren:

• Zyklusschwankungen
• Hitzewallungen
• Schweißausbrüche
• Scheidentrockenheit
• Gewichtszunahme
• Schlafstörungen
• Gelenkschmerzen
• Depressionen
• Stimmungsschwankungen

Wann und wie oft sie zum Frauenarzt gehen sollten

Frauenärzte sind die erste Anlaufstelle für eine Beratung rund um das Thema Menopause. Der Arzt für Frauenheilkunde klärt Sie über den zu erwartenden Verlauf auf, erläutert, welche Beschwerden im Zuge der Hormonumstellung zu erwarten sind, wie Sie mit diesen umgehen können und vor allem, wann die Veränderungen behandlungswürdig oder gar besorgniserregend sind.

Auf jeden Fall gilt: Vorsorgeuntersuchungen sollten aufgrund der bevorstehenden Veränderungen in Anspruch genommen werden. Wie oft genau Sie diese wahrnehmen möchten, hängt von Ihrem persönlichen Befinden ab. Wenn die Wechseljahre beschwerdefrei ablaufen, empfehlen wir, wenigstens einmal im Jahr zur Kontrolle zu gehen. Jedoch sollten Sie die Anzahl Ihrer Besuche erhöhen, wenn sich zunehmend Veränderungen bemerkbar machen sollten.


So erleben bis zu 80 % der Frauen Hitzewallungen rund um die Menopause. Bei extremeren Symptomen kann eine Hormonersatztherapie die Lebensqualität deutlich erhöhen. Symptome wie Scheidentrockenheit hingegen können mit wenigen Mitteln, die Ihnen Ihr Gynäkologe verschreiben kann, schnell in den Griff bekommen werden. Auch mit Schlafstörungen müssen Sie sich nicht dauerhaft abfinden, sondern können Ihren Arzt nach einer natürlichen oder medikamentösen Behandlung fragen.

Ist Verhütung während der Wechseljahre noch nötig?

Wenn Sie Ihre Menopause – also Ihre allerletzte Regelblutung – noch nicht hatten und sich im Zuge der Wechseljahre noch mit unregelmäßigen Zyklen herumschlagen, besteht in jedem Fall noch die Möglichkeit einer Schwangerschaft. Daher sollten Sie sich in der Praxis für Gynäkologie Ihres Vertrauens noch einmal zur Verhütung während der Wechseljahre beraten lassen. Und da Sie erst nach einem Zeitraum von 12 Monaten genau sagen können, ob Sie bereits Ihre Menopause hatten, ist vorher noch Achtsamkeit geboten. Im Zweifel gilt: Konsultieren Sie besser Ihren Frauenarzt, bevor Sie beim Sex auf Verhütung verzichten.

Wohlfühlen trotz Wechseljahre – so geht’s

Die Wechseljahre und gerade die Menopause sind ein einschneidendes Erlebnis für jede Frau und in vielen Fällen auch mit Beschwerden verbunden. Doch diesen können Sie entgegenwirken. Um Ihr Wohlbefinden zu steigern, können Sie möglicherweise eine neue Routine einführen. Dazu gehören ein gesunder Lebensstil mit ausreichend Bewegung in Form von Sport, eine vollwertige Ernährung und möglicherweise auch eine neue Pflegeroutine für Ihre Haut.


Da sich durch die plötzliche Hormonumstellung auch die Haut rapide verändern kann, sollten Sie unbedingt einen Blick auf Ihre bisherige Pflege werfen. Wie sieht Ihr Hautbild aus? Sehen Sie Trockenheit, einen fahlen, müden Teint und wünschen sich insgesamt wieder mehr Elastizität? Dann ist eine typgerechte Tages- und Nachtpflege für reife Haut angebracht, die Ihren Feuchtigkeitshaushalt reguliert und Ihnen Ihre jugendliche Strahlkraft und Straffheit zurückbringt. Vichy hat dafür eigens die NEOVADIOL Pflegelinie ins Leben gerufen, die mit hochwirksamen Inhaltstoffen wie Hyaluron und Anti-Aging Pro-Xylane die Auswirkungen der Wechseljahre auf Ihre Haut entgegen wirkt. Probieren Sie eine Kombination aus der NEOVADIOL Anti-Age-Tagespflege und nachts die reichhaltigere, revitalisierende NEOVADIOL Rose Platinium Nacht Creme mit wohltuendem Rosenduft aus. 


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