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Gibt es eine Ernährungsweise, mit der man Akne vorbeugen kann?

Spielt die Ernährung denn wirklich eine Rolle für das Aussehen der Haut?

Grundsätzlich ja: Wer sich nicht ausgewogen und gesund ernährt, hat meist auch einen „ungesunden“, fahlen Teint. Das Äußere spiegelt nun einmal das Innere wider. Aber Fakt ist auch: Noch keine einzige Studie konnte tatsächlich beweisen, dass fettiges Essen zu fettiger Haut oder Schokolade zu Pickeln führt.

Kann eine ausgewogene Ernährung oder eine Diät Hautprobleme verbessern?

Bestimmte Lebensmittel wie Eier, Milch, manchmal auch Getreide oder Nüsse können auf dem Weg über Unverträglichkeitsreaktionen zu Hautproblemen führen: Entzündungen im Darm führen zu Entzündungen der Haut. Durch eine entsprechende Ernährungsweise kann man solche Hautreaktionen reduzieren oder vollends beseitigen. Das alles hilft aber nicht gegen klassische Akne, weil diese in den meisten Fällen hormonell bedingt ist.

Wie kann man auch bei sehr abwechslungsreicher Ernährungsweise herausfinden, welche einzelnen Lebensmittel zu Hautreaktionen führen?

Es gibt zwei Möglichkeiten: Bluttests oder sorgfältige Beobachtung. Ersteres ist schnell, aber teuer; letzteres setzt voraus, dass man alles notiert, was man zu sich genommen hat, bevor es zu Hautreaktionen kommt. Diese „Verdächtigen“ sollte man dann Schritt für Schritt weglassen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, was Ihre Nahrungsunverträglichkeit auslöst, halten Sie besser eine strikte Diät und verzichten eine Zeitlang auf alle in Frage kommenden Lebensmittel.

Wenn die Auslöser identifiziert sind – muss man sie dann dauerhaft vom Speiseplan streichen?

Man sollte auf sie verzichten, bis die Darmflora sich wieder normalisiert hat; so lange empfehle ich eine umgestellte, ausgewogene Ernährungsweise, bei der auch Probiotika und Nahrungsergänzungsmittel unterstützen können. Die positive Wirkung auf die Haut sollte binnen weniger Monate sichtbar sein. Danach können die „problematischen“ Lebensmittel wieder zu sich genommen werden, aber besser nur gelegentlich – das muss von Fall zu Fall individuell geklärt werden.

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