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3 Tipps gegen gestresste Haut

Tipps bei gestresster Haut

Gestresste Haut kann die unterschiedlichsten Ursachen haben. Wir verraten dir drei Tipps gegen gestresste Haut.

Abschminken gegen gestresste Haut


Oft entsteht gestresste Haut tatsächlich durch Make-up beziehungsweise zu viel Make-up. Es kann Inhaltsstoffe enthalten, die deine Haut nicht verträgt und dadurch Irritationen hervorrufen kann. Schmink dich deshalb gründlich ab, sobald du merkst, dass deine Haut gestresst ist, und trage eine hautberuhigende, feuchtigkeitsspendende Gesichtsmaske auf. So kann sie sich beruhigen – du kannst die Maske auch im Kühlschrank aufbewahren, wodurch die gestresste Haut zusätzlich gekühlt wird. Versuche auch die darauffolgenden Tage auf Make-up zu verzichten. Dann können deine Poren atmen und werden nicht von Make-up bedeckt.

Thermalwasser gegen gestresste Haut


Thermalwasser hat eine stärkende Wirkung und kann daher bei gestresster Haut helfen. Durch die enthaltenen Mineralien werden die Hautzellen gestärkt, Rötungen minimiert und deine Haut zusätzlich mit Feuchtigkeit versorgt. Doch nicht nur pur, sondern auch als Wirkstoff in Cremes hat Thermalwasser einen positiven und lindernden Effekt auf gestresste Haut. Du kannst Thermalwasser nach dem Auftragen deiner Gesichtscreme und auch mehrmals am Tag als Erfrischung verwenden. So kannst du deine Haut auch vor den negativen Einflüssen des Exposoms schützen.

Gesichtspflege gegen gestresste Haut


Vor allem Tages- und Nachtpflege spielen bei gestresster Haut eine wichtige Rolle. Morgens kannst du eine Creme verwenden, die nicht nur Feuchtigkeit spendet, sondern auch einen UV-Schutz enthält und dich außerdem vor weiteren Umwelteinflüssen, die sich auf deine Haut auswirken können, bewahrt. Abends empfiehlt sich eine Creme, die die Regeneration der Zellen fördert und die Feuchtigkeitsdepots wieder auffüllt

Achtsamkeit gegen gestresste Haut


Gestresste Haut kann auch von psychischem Stress kommen. Oft zeigt sich dies in Form von Rötungen und kleinen Pickelchen. Achte darauf, dass du lernst, dich bewusst zu entspannen und Stress zu minimieren. Dieser schwächt nämlich die hauteigene Schutzbarriere, wodurch deine Haut gestresst wird und anfälliger für die entsprechenden Anzeichen dafür ist.

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