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11 Dinge, die mir mit meiner Akne geholfen haben

Akne – ein leidiges Thema und eines, das ich seit meiner Jugend mit mir rumschleppe.

Wer meine bisherigen Beiträge #inmeinerhaut gelesen hat weiß, dass ich meine unreine Haut wirklich gut in den Griff bekommen habe. Heute ziehe ich mal Resümee und erzähle euch von elf Dingen, die mir enorm geholfen haben, mein Hautbild zu verändern.

01. Meine Haut ist einzigartig

Es gibt jede Menge Tipps gegen Akne, aber am Ende hilft nur: Ausprobieren und seine Haut kennenlernen. Das hat mir am meisten geholfen. Auch wenn es komisch klingt: Heute kann ich ganz genau fühlen, was sie braucht und richte meine Pflege danach aus. Es gibt keinen 0815 Plan, den jeder befolgen kann.

Regelmäßiges Händewaschen ist das A und O

02. Hände waschen vor der Gesichtsreinigung

Klingt total logisch, aber Hand aufs Herz: Wascht ihr euch immer die Hände, bevor ihr abends mit Reinigungsgel & Co. euer Gesicht reinigt? Tagsüber fassen wir SO viele Dinge an, die im Gesicht bei empfindlicher Haut schnell Pickel und andere Entzündungen auslösen können. Den Trick habe ich mir bei meiner Kosmetikerin abgeschaut, die ja auch niemals mit schmutzigen Fingern in mein Gesicht gehen würde …

03. Nicht herumdrücken

Auch wenn er noch so verlockend aussieht: Niemals an einem Pickel herumdrücken! Ich kann euch auch ganz genau sagen warum: Es wird nicht besser und hinterlässt in den meisten Fällen hässliche, braune Pickelmale, die man dann ein ganzes Leben lang mit sich herumträgt.

04. Professionelle Beratung beim Experten

Verstopfte Poren können niemals nur durch Pflege komplett leer werden. Eine professionelle Beratung und Ausreinigung ist bei Akne-Patienten und Menschen, die zu einer stark unreinen Haut (Mitesser etc.) neigen, einfach unerlässlich. Volle Poren sind eine Belastung für die Haut – ob geschlossene Komedone oder offene, schwarze Mitesser. Auch hier gilt: Nicht herumdrücken! Tipp: Unbedingt auch die Ohren (innen und außen!) checken! In den meisten Fällen lauern auch hier Unreinheiten, die man zuhause unbedingt mit pflegen und fachgerecht reinigen lassen sollte. Lässt man seine Haut regelmäßig beim Experten untersuchen, bekommt man unreine Haut wirklich besser in den Griff.

05. Ursachen kennen, verstehen und einordnen können

Akne kann hormonell oder bakteriell bedingt sein – je nachdem gibt es unterschiedliche Therapien, diese zu behandeln. Es gibt aber auch noch andere Gründe, die man nicht unterschätzen darf: Auch die Psyche und die Ernährung haben einen enormen Einfluss auf das Hautbild. All das musste ich selbst schon erkennen. Als ich Milch weggelassen habe, hat sich plötzlich meine Haut positiv verändert; als ich die Pille abgesetzt hatte, bekam ich plötzlich viele Unreinheiten – eine Sache, die ja fast vorhersehbar ist.

Tipp 7: Das Gesicht nach dem Sport unbedingt reinigen.

06. Salicylsäure – der Power-Stoff für reine Haut

Ob kurz- oder langfristig: Salicylsäure ist einer der besten Wirkstoffe gegen unreine Haut! Salicylsäure hat eine schälende und entzündungshemmende Wirkung, die bei einem unreinen Hautbild einfach ein Segen ist. Daher bevorzuge ich immer Produkte mit diesem Wirkstoff und finde es super, dass Normaderm von Vichy in allen Produkten mit Salicylsäure arbeitet, weshalb die Serie gerade für meine Haut ideal ist.

07. Gesicht waschen nach dem Sport!

Erinnert ihr euch an diesen Artikel? Da habe ich euch den Tipp schon gegeben, der hier natürlich nicht fehlen darf. Wer zu unreiner Haut neigt, sollte unbedingt ohne Make-up Sport machen und direkt nach dem Training die Haut waschen. Der zusätzlich entstandene Schweiß bzw. Talg lagert sich so schnell ein und kann wirklich einfach vermieden werden. Tipp: Eine Reisegröße des Mizellenwassers und ein Wattepad (hygienisch!) mit in die Sporttasche packen!

Das Normaderm Reinigungsgel und die Slow Âge Tagespflege

08. Auch andere Produkte zulassen

Ich habe in den letzten Jahren verstanden, dass ich nicht nur Produkte verwenden kann, die speziell nur für Akne entwickelt wurden. Ich habe nämlich eine erwachsene, unreine Haut – sprich: sie ist unrein UND trocken. Zu viele Spezialprodukte können die Haut austrocknen und meine Haut braucht einfach mehr, als nur Pickel vernichtende Formeln. Wie ihr vielleicht schon wisst, mag meine Haut das Pureté Thermal Reinigungsfluid 3in1 mit Mizellen-Technologie im Alltag am liebsten. Wenn ich aber einmal im Monat einen hormonellen Pickel-Ausbruch habe, dann verwende ich wiederrum die Normaderm Serie, die speziell für trockene, unreine Haut entwickelt wurde. Es war ganz wichtig für mich zu verstehen, dass andere Produktarten und Wirkstoffe ebenso für meine Haut hilfreich sein können und probieren über studieren geht.

09. Handtuch wechseln

Als ich ein Teenie war, gab mir ein Dermatologe mal den Rat, jeden Tag das Handtuch zu wechseln. Das habe ich mir angewöhnt und mache ich bis heute bzw. habe ich alles etwas umgestellt und mir kleine Gästehandtücher besorgt, die ich alle zwei Tage wechsle. Tipp: Wer sehr empfindlich ist, sollte mal ausprobieren, Kleenex statt Handtücher nach der Reinigung zu verwenden. Kann Wunder wirken! Denn auch Handtücher können die Haut reizen, weil noch Spuren von Waschmittel oder Weichspüler enthalten sein können.

Die Geheimwaffe für Feuchtigkeit: Minéral 89

10. Meine Haut braucht Feuchtigkeit

Wie oben schon beschrieben, braucht meine Haut viel Feuchtigkeit. Dass die Poren dadurch sofort verstopfen ist ein Irrglaube, denn es gibt ganz tolle, leichte Pflegeprodukte, die meine Haut aufpolstern, sie gut mit Feuchtigkeit versorgen und dennoch weder Pickel noch Mitesser hervorrufen. Ich LIEBE den Minéral 89 Hyaluron-Boost, der durch 89% Thermalwasser (daher auch der Name) die Haut sofort aufpolstert – der Soforteffekt ist verblüffend! Sieht meine Haut nicht trocken aus, sind kleine Unreinheiten gar nicht mehr so sichtbar.

Und das Wichtigste: Entspannt bleiben!

11. Entspannt bleiben

Habt ihr das Interview mit Alex Holscher gelesen? Sie bekam mal den Rat, dass sie sich entspannen sollte, weil die unreine Haut für sie selbst viel schlimmer ist, als für Außenstehende. Auch wenn Akne wirklich auf die Psyche schlagen kann, wie ich es in meiner Pubertät erlebt habe, muss man versuchen entspannt zu bleiben – meine Haut ist nicht mein Charakter! Es hilft sehr mit anderen Betroffenen und mit Freunden darüber zu sprechen und vor allem, wenn es wirklich schlimm ist, eher früher als später einen Experten (Dermatologen) zu befragen. Auch hier nicht vergessen sich eine zweite oder dritte Meinung einzuholen und auf das Bauchgefühl zu hören, wo, mit wem und mit was man sich wohl fühlt. Ihr steckt in eurer Haut! Und in dieser lebt es sich entspannt so viel einfacher …

Ich hoffe, dass ihr in diesem Text etwas entdeckt, dass für eure Routine vielleicht interessant ist. Ich bin immer offen für neue Tipps und Tricks und würde mich freuen, wenn ihr z. B. auf Facebook eure Punkte mit mir teilt, die euch auf dem Weg zu einer reinen, gesunden Haut geholfen haben …


Hanna Schumi für #inmeinerHaut

Unsere Expertin für #inmeinerHaut

Hanna Schumi
Hanna lebt das Thema Beauty – Hautpflege und Make-Up sind ihr Métier, worüber sie auf ihrem Blog foxycheeks.com schreibt. Ihre Haut macht es ihr dabei nicht immer leicht: Hanna hat immer wieder mit Unreinheiten zu kämpfen und achtet daher besonders darauf, ihrem Gesicht Gutes zu tun. Im LeVICHYMag erzählt sie ihre ganz persönliche Skinstory und gibt Tipps: Von einer passenden Abhilfe bei Pickeln bis zum stärkeren Selbstbewusstsein trotz kleiner optischer Makel. 

Mehr über Hanna's Hautgeschichte findet ihr unter #inmeinerHaut, wo sie über ihre Erfahrung berichtet.

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