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“Wie decke ich einen Pickel ab?”

Ihr habt gefragt. Hanna antwortet.

Diese und ähnliche Fragen werden mir wöchentlich gestellt. Deshalb möchte ich in diesem Artikel viele Fragen meiner LeserInnen offen legen und beantworten. Make-up und Pickel, geht das überhaupt?


Ich kann die Unsicherheit verstehen, denn hat man unreine Haut, macht man sich generell und ohnehin schon viele Gedanken um das Aussehen und möchte es am Ende gekonnt verstecken und in keinem Fall schlimmer machen. Ob leichte oder mittelstarke Akne, entzündete Stellen oder Mitesser: Es tut manchmal einfach gut unreine Haut zu kaschieren, um sich in seiner Haut gut und sicher zu fühlen.

Dermablend [3D CORRECTION] & Dermablend Teint-korrigierendes Make-up

„Verschlimmert Make-up die unreine Haut? Kann die Haut dann noch atmen?“

Bei der Wahl der Foundation immer darauf achten, dass diese „nicht komedogen“ ist, was meistens auf der Verpackung angegeben ist. Das bedeutet, dass die Inhaltsstoffe keine Unreinheiten fördern. Noch besser: Eine Foundation, die speziell für den Hauttyp „unreine Haut“ entwickelt wurde – wie zum Beispiel das Dermablend [3D Correction] Make-up von Vichy. Diese deckt nicht nur verlässlich ab, sondern verhindert beim Tragen durch die enthaltene Salicylsäure weitere Unreinheiten.  Sie reizt die Haut nicht (keine Duftstoffe!) und ist selbst für empfindliche Haut geeignet.

„Wie trägt man Foundation bei unreiner Haut am besten auf?“

Die Technik ist immer Geschmacksache: Ob mit den Fingern, Pinsel oder Schwämmchen gearbeitet wird, kann jeder für sich selbst entscheiden. Wichtig dabei ist aber, gerade bei Menschen die zu Unreinheiten neigen, dass die Tools, vor allem auch die Finger, absolut sauber und keimfrei sind. Hände daher immer gut waschen, bevor man Make-up aufträgt und Pinsel, sowie Make-up Schwämmchen, immer nach der Benutzung reinigen. Dazu eignen sich übrigens milde Seifen und gängige Pinselreiniger, die desinfizierend wirken.

„Ich bin verunsichert: Reicht eine Tagescreme als Basis oder soll es ein Primer sein? Für was brauche ich diesen?“

Viele Primer haben die Eigenschaft, dass sie Poren quasi unsichtbar machen. Das hat einen tollen optischen Effekt – vor allem wegen des enthaltenen Silikons. Dieser Inhaltsstoff fühlt sich sehr geschmeidig an, kann weichzeichnen und liegt vor allem leicht auf der Haut. Dort kann er aber leider auch die Poren verstopfen, je nachdem, wie hochwertig das Produkt ist – da reagiert jede Haut anders. Ich persönlich bin kein großer Primer-Fan, sondern versuche eher mein Hautbild so optimal es geht zu pflegen und vor der Foundation eine feuchtigkeitsspendende Tagescreme zu verwenden – im besten Fall mit UV Schutz. Ideal für mich: Die Aqualia Thermal UV Pflege. Wenn es noch mehr Power sein muss, greife ich auf die Normaderm Tagespflege zurück, die auch tagsüber mit Salicylsäure gegen meine Pickelchen kämpft…

Hanna Schumi antwortet auf eure Fragen

„SOS! Ich möchte mit Make-up nicht maskenhaft aussehen!“

Um zu vermeiden, dass man zugekleistert aussieht, verwendet man am besten ein mittelstark deckendes Make-up und arbeitet nach dem Motto: Weniger ist mehr. Eine Akne-Haut sieht „zugespachtelt“ oft schlimmer aus als pur, deshalb lieber mit weniger anfangen und nach und nach dort mehr auftragen, wo man sich mehr Deckkraft wünscht.

„Wie deckt man einen Pickel ab?”

Schon mal was von „Pinpoint Concealing“ gehört? Das ist nichts anderes, als punktgenaues Abdecken mit einem sehr feinen Pinsel und einem deckenden Concealer. Funktioniert am besten mit pastigen Texturen, da diese dann punktuell aufgetragen auch an der gewünschten Stelle bleiben.

„Wie stellt man es an, dass ein Concealer den Pickel nicht noch mehr betont?”

Nach dem Motto: Weniger ist mehr. Wenn eine Haut Unebenheiten hat – sprich sichtbare Erhebungen – ist ein wenig kaschieren ganz sinnvoll, besonders wenn die Haut gerötet ist. Fängt man aber an auf verkrusteten Stellen viel und deckendes Make-up aufzutragen, kann das leider genau das Gegenteil bewirken und die Unebenheiten hervorheben. Daher lieber mit einem Make-up Schwämmchen arbeiten, die Farbe in zarten Schichten aufbauen und einzelne Stellen mit einem Concealer abdecken.

Dermablend Fixierpuder

„Ich glänze auf der Stirn schon innerhalb einer Stunde! Aber ich habe Angst vor Puder, weil das Falten immer so betont. Hast Du einen Rat?“

Bitte keine Angst vor Puder! Es gibt mittlerweile so tolle Puderprodukte, mit denen man weder alt noch „pudrig“ aussieht. Mein Tipp generell: Puder nur da auftragen, wo man es wirklich braucht. Das ist meistens in der T-Zone – sprich auf Stirn, Nase und Kinn. Das Fixierpuder von Dermablend ist ganz fein, zart und fixiert, wie der Name schon sagt das ganze Make-up. Ich LIEBE das Puder auch um meinen Concealer unter den Augen zu setten – so kriecht nichts mehr in die Fältchen und ich fühle mich den ganzen Tag sicher. Profitipp: Make-Up Artists nehmen dafür gerne einen Lidschattenpinsel und können somit präziser das Puder auftragen.

Wichtig: Wer unreine Haut hat, weiß bestimmt, wie wichtig eine gründliche Reinigung ist. Trägt man Make-up, wird eine doppelte Reinigung unumgänglich bzw. eine andere Art der Reinigung. Mein Tipp: Auch wenn es erst etwas konträr klingt, im ersten Schritt ein Reinigungsöl (z.B. das Pureté Thermale Verschönerndes Reinigungs-Öl) verwenden, dann mit einem Gel-Cleanser (Normaderm) nachreinigen und zum Schluss mit einem Mizellenwasser gegebenenfalls Reste des Augen Make-ups entfernen.


Ich persönlich trage nicht jeden Tag Make-up, aber immer, wenn ich Events oder Termine habe, weil ich mich damit schöner fühle. Meine kleinen Aknenarben werden so abgedeckt und meine Haut sieht fast makellos aus, meine aktuellen Unreinheiten sind nicht mehr so auffällig. Das oben angesprochene Motto „Weniger ist mehr“ ist auf jeden Fall immer mein Leitfaden für ein Tages-Make-up, das mich frisch und wach aussehen lässt.

Hanna Schumi für #inmeinerHaut

Hanna Schumi

Hanna lebt das Thema Beauty – Hautpflege und Make-Up sind ihr Métier, worüber sie auf ihrem Blog foxycheeks.com schreibt. Ihre Haut macht es ihr dabei nicht immer leicht: Hanna hat immer wieder mit Unreinheiten zu kämpfen und achtet daher besonders darauf, ihrem Gesicht Gutes zu tun. Im LeVICHYMag erzählt sie ihre ganz persönliche Skinstory und gibt Tipps: Von einer passenden Abhilfe bei Pickeln bis zum stärkeren Selbstbewusstsein trotz kleiner optischer Makel.

Mehr über Hanna's Hautgeschichte findet ihr unter #inmeinerHaut, wo sie über ihre Erfahrung berichtet.

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