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BERATUNG

Mit Florence Benech
Doktorin der Pharmazie
Leiterin der wissenschaftlichen
Kommunikation bei Vichy

Sonnenschutz

Entdecken Sie die Tipps von unseren Spezialisten

Beratung durch den Dermatologen

Wie kann ich braun werden, ohne zu verbrennen?

Wussten Sie schon?

Die Bräunung ist eine Schutzreaktion der Haut. Melanozyten sind Zellen, die das Hautpigment, das Melanin, produzieren. Dieses Pigment absorbiert Energie und verteilt sie in Form von Wärme. Es fängt die bei dieser Reaktion gebildeten freien Radikale ein. Somit ist die natürliche Pigmentierung ein Schutz gegen UV-Strahlen. Sie ist aber nicht bei jeder Haut gleich. Manche verbrennen ganz leicht und bräunen praktisch nie und bei anderen ist es genau umgekehrt. Die Dermatologen sprechen hier von Hauttypen, die sich von 1 (ganz helle Haut) bis 6 (dunkle Haut) erstrecken. Je niedriger der Hauttyp, desto mehr muss die Haut geschützt werden.

Was tun?

Um auf sichere Weise braun zu werden, braucht die Haut Zeit für die Entwicklung der Pigmentierung. Setzen Sie sich schrittweise der Sonne aus und vermeiden Sie die maximale Sonneneinstrahlung zwischen 12 und 16 Uhr. Stellen Sie einen äußeren Schutz insbesondere durch eine Hautschutzpflege mit einem erhöhten Schutzfaktor von 30 oder 50, je nach Hauttyp, sicher. Denken Sie grundsätzlich daran, dass der Sonnenschutz nicht darauf abzielt, dass Sie die Bräunungszeit verlängern können, sondern dass er vielmehr das Risiko der Sonnenaussetzung auf ein annehmbares Maß beschränkt. Die Wirksamkeit der Sonnencreme lässt nach. Denken Sie deshalb alle 2 Stunden und nach dem Baden daran, die Sonnencreme erneut auf dem ganzen Körper aufzutragen.

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Beratung durch den Ernährungsspezialisten

Hilft die Ernährung beim gesunden Bräunen?

Wussten Sie schon?

Unter der Wirkung von UV-Strahlen können die Langerhans-Zellen, richtiggehende Wachposten, die zum Abwehrsystem der Haut gehören, beeinträchtigt werden. Studien haben gezeigt, dass ihre Anzahl durch eine Sonnenaussetzung abnimmt. Folglich wird die erste biologische Verteidigungslinie der Haut geschwächt. Und die Haut ist empfindlicher in der Sonne. Andererseits sind die UV-Strahlen die Ursache für eine erhöhte Bildung an freien Radikalen, einem der Hauptverantwortlichen für die Hautalterung.

Was tun?

Damit Sie sich bräunen und gleichzeitig Ihre Hautqualität beibehalten, können Sie sich mit Nahrungsmitteln, die reich an den Vitaminen E, C und A, an Beta-Carotin und an anderen Karotenoiden und Flavonoiden sind, ernähren. Sie unterstützen Ihren Organismus beim Kampf gegen freie Radikale und beim Schutz vor den Auswirkungen der Sonne. Diese Nährstoffe sind in Obst und Gemüse enthalten. Weizenkeimöl ist besonders reich an Vitamin E und Schokolade ist eine leckere Quelle für Flavonoide. Die Karotte ist der unbestreitbare Verbündete beim Bräunen. Sie ist reich an Carotin und an Carotinoiden und unterstützt die Verstärkung der Abwehrkräfte und lässt Ihre Bräune golden aussehen. Sie können Ihre Ernährung noch mit Nahrungsergänzungsmitteln ergänzen, doch Vorsicht - sie ersetzen nicht die Anwendung von Sonnenschutzmitteln!

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Beratung durch den Apotheker

Wie wähle ich einen auf meinen Hauttyp abgestimmten Schutz aus?

Wussten Sie schon?

Wir haben alle ein unterschiedliches Sonnenkapital, das wir mit jeder Aussetzung verbrauchen. Unsere Haut ist in der Tat in der Lage, die Schäden durch UVA- und UVB-Strahlen zu reparieren, doch nicht unendlich oft. Aus diesem Grunde muss man sie bei der Aufrechterhaltung des Kapitals mit einem auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmten Sonnenschutz unterstützen. Je heller die Haut ist, umso mehr muss sie mit einem hohen Sonnenschutzfaktor geschützt werden, der häufig erneuert wird und eine angenehme Textur hat.

Was tun?

Für einen guten Schutz nehmen Sie einen Sonnenschutz mit einem hohen Schutzfaktor. Es ist wichtig, das Sonnenschutzprodukt immer wieder während des Tages und mindestens alle 2 Stunden aufzutragen. Deshalb entscheiden Sie sich für ein Produkt, das Ihnen zusagt. Wenn Ihre Haut eher fettig ist, entscheiden Sie sich für eine flüssige und mattierende Textur. Wenn sie trocken ist, sind Cremes und cremige Sonnenmilch zu bevorzugen. Bei Kindern sind flüssige Texturen in Sprayform leichter und spielerischer anzuwenden. Sie sind manchmal farbig, damit man besser sieht, wo man sie schon gleichmäßig aufgetragen hat.

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