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  • research

BERATUNG

Mit Florence Benech
Doktorin der Pharmazie
Leiterin der wissenschaftlichen
Kommunikation bei Vichy

Haarpflege

Entdecken Sie die Tipps von unseren Spezialisten

Beratung durch den Dermatologen

Welche Ursachen für Haarausfall gibt es?

Wussten Sie schon?

Haarausfall kann plötzlich oder schrittweise auftreten und nicht jeder ist erblich bedingt. Zahlreiche Faktoren können diesem Problem zu grunde liegen.

Bei den Männern ist in 95% der Fälle der Haarausfall bedingt durch eine androgenetische Alopezie, d. h. die Ursache ist genetisch oder hormonell. Sie beginnt in der Pubertät und der Haarausfall ist insbesondere über den Schläfen (Schläfenbein) und ganz oben am Kopf (Scheitel) zu sehen.

Eine androgenetische Alopezie ist bei Frauen seltener und kann anhand einer Hormonuntersuchung festgestellt werden. Andererseits reagieren Frauen empfindlicher auf saisonale Veränderungen (insbesondere im Herbst) und in Zeiten hormoneller Veränderungen (Pubertät, Schwangerschaft, Menopause,...), was die primären Auslöser für Haarausfall sind.

Was tun?

Im Allgemeinen ist eine Belastung der Haare zu vermeiden (zu heißes Waschen, Colorationen,...).
Bei Männern sollte so früh wie möglich gehandelt werden, um einen verfrühten Haarausfall zu vermeiden, sobald eine Ausdünnung der Haare im Bereich der Schläfen festgestellt wird. Lassen Sie sich von Ihrem Apotheker beraten, er wird Ihnen eine spezifische Pflege empfehlen, die umso effektiver ist, je früher Sie aktiv werden.
Bei den Frauen geht Haarausfall nach vorübergehenden hormoneller Störungen wie Pubertät und Schwangerschaft normalerweise wieder von selbst zurück. Ist das nicht der Fall, können Sie sich von Ihrem Gynäkologen beraten lassen.

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Beratung durch den Dermatologen

Welche Behandlung ist gegen Schuppen geeignet?

Wussten Sie schon?

Schuppen sind die Folge einer zu heftigen Abschuppung der Kopfhaut. Normalerweise erneuern sich die Kopfhautzellen auf natürliche Weise und werden in Form von winzigen und unsichtbaren Schuppen eliminiert. Durch den Einfluss bestimmter Faktoren kann sich diese Erneuerung jedoch beschleunigen. Die Ansammlung aus abgestorben Zellen bildet dann die Kopfschuppen. Es gibt zwei Arten von Kopfschuppen. Die trockenen Schuppen sind klein, fein, lösen sich und fallen ab, während die fettigen Schuppen dicker und größer sind oft meist am Haar und an der Kopfhaut haften bleiben.

Was Sie täglich tun können

Unabhängig vom Zustand der Kopfschuppen sind eine zu aggressive Pflege der Haare ebenso wie zu heißes Waschen und Trocknen zu vermeiden. Eine Eliminierung ist mit Anti-Schuppen-Shampoos, die auf die jeweilige Art der Schuppen abgestimmt sind, möglich. Zögern Sie nicht und wenden Sie sich an Ihren Dermatologen, der eine präzise Diagnostik durchführt und Ihnen hilft, die passende Behandlung zu finden.

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Beratung durch den Apotheker

Welches Shampoo sollte ich für meine Haare auswählen?

Wussten Sie schon?

Es gibt prinzipiell drei Arten von Haaren: normales, trockenes und fettiges Haar.
Normales Haar glänzt, fühlt sich weich an und lässt sich leicht kämmen und frisieren.
Trockenes Haar ist eher glanzlos, empfindlich und sogar brüchig. Die Talgdrüse produziert den Talg, der normalerweise das Haar fettet. Der schützende Mikrofilm, der das Haar umgibt, ist aber unzureichend. Die Haarfaser wird nicht richtig geschützt, sie verliert an Geschmeidigkeit und Elastizität, das Haar wird empfindlich. Fettiges Haar resultiert im Gegensatz dazu aus einer übermäßigen Talgproduktion. Durch den überschüssigen Talg wird das Haar schlapp, schwer und kann nur schwer frisiert werden.

Was tun?

Für eine gute Shampoo-Auswahl sollten Sie Ihren Haartyp kennen. Fragen Sie ruhig in der Apotheke nach einer kostenlosen Beratung. Ihr Apotheker kann Ihnen dann ein auf Sie abgestimmtes Shampoo im Hinblick auf Ihre Kopfhaut (normal, fettig, trocken, empfindlich,...) und auf die Eigenschaften der Haarfasern (trockenes, feines, dickes Haar,...) empfehlen.

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