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Skin Life Blog

Sonnenschutz

Ferien in der Sonne:
Achten Sie auf den Schutz Ihrer Kinder!

Mit

Anne Martine DeloffreMutter

Dr BernadetKinderarzt

Von Geburt an verfügen wir über ein „Sonnenschutz-Kapital“, das wir sorgsam wahren müssen. Ganz besonders gilt das für Kinder, die besonders empfindlich auf UV-Strahlen reagieren. Hier finden Sie die wichtigsten Tipps auf einen Blick ...

Vergessen Sie nie …

Zwar wissen wir heute alle mehr über die Gefahren der Sonne, doch sollte man sich gerade vor der Urlaubszeit ein paar Fakten immer wieder vor Augen halten:

  • Von Geburt an verfügen wir über ein „Sonnenschutz-Kapital“, das wir im Laufe unseres Lebens aufbrauchen. Je stärker die Haut der Sonne ausgesetzt ist, desto nachhaltiger wird sie auch geschädigt.
  • Kinderhaut reagiert besonders empfindlich auf UV-Strahlen, weil der natürliche Pigmentschutz bis zur Pubertät noch nicht voll entwickelt ist.
  • UVA-Strahlen bzw. langwellige UV-Strahlen (95 % unserer UV-Tagesdosis) und UVB-Strahlen bzw. mittelwellige UV-Strahlen (5 % unserer UV-Tagesdosis) haben unterschiedliche biologische Auswirkungen. Während der Körper sich vor UVB-Strahlen teils selbst zu schützen vermag, ist er UVA-Strahlen mehr oder weniger schutzlos ausgeliefert.
  • Die Menge der aufgenommenen UV-Strahlen während eines Tages addiert sich.
  • Auch bereits gebräunte Haut braucht Schutz. Das Sonnenbrand-Risiko nimmt ab, aber die Gefahren durch langwellige UVA-Strahlen bleiben bestehen.
  • Auch Kinder mit sehr dunkler Haut sind nicht geschützt vor schädlicher UV-Strahlung, die tief in die Haut eindringt: Sie brauchen Sonnenschutz mit hohem LSF.

Drucken Sie Ihre Checkliste aus!

Bereiten Sie sich rechtzeitig auf die Urlaubssonne vor, orientieren Sie sich an dieser (am besten: ausgedruckten) Checkliste und packen Sie Folgendes für Ihre Kinder ein:

  • Einen breitkrempigen Hut oder eine Schirmmütze, am besten in heller Farbe.
  • Sonnenschutzbrillen (ab 6 Monaten), die den Kleinen auch wirklich perfekt passen. Achten Sie auf bruchfeste CE-Gläser mit Schutzfaktor 3 bis 4.
  • Lockere, schweißdurchlässige Kleidung (ein helles Baumwoll-T-Shirt, um die Sonne zu reflektieren, die ihr Kind die meiste Zeit tragen sollte), Anti-UV-Oberteile und Badeanzüge, die auch in nassem Zustand vor der Sonne schützen.
  • Einen Sonnenschirm oder ein Strandzelt mit UVA-/UVB-Schutz.
  • Spiele und Hefte, um sie im Schatten zu beschäftigen, einen MP3-Player mit Musik und Geschichten etc.
  • Eine Kühltasche für kalte Getränke und ein Thermalwasser-Spray.
  • Und natürlich: Sonnenschutz! Vergessen Sie die alten Tuben vom Vorjahr und wählen Sie sicherheitshalber ein Produkt speziell für empfindliche Kinderhaut. Es sollte hypoallergen sein, leicht aufzutragen und zu erneuern sein – also z.B. ein praktisches Spray.

Und was tun in der Sonne?

Endlich angekommen – die Sonne lacht vom Himmel und Sie wollen das Beste aus Ihrem Urlaub machen. Hier ein paar Tipps, die Ihnen dabei helfen: 

  • Gewöhnen Sie Ihre Kinder auch in den Ferien an einen Zeitplan. Legen Sie entspannte Tätigkeiten wie Lesen, Malen, Spielen und Essen im Schatten in die gefährliche Zeit zwischen 12 und 16 Uhr.
  • Lassen Sie die Kinder sich spielerisch mit dem Thema „Sonne“ aueinandersetzen – z.B. auf der Website http://www.enviport.com/index_en.html
  • Gehen Sie mit gutem Beispiel voran: Schützen Sie sich selbst konsequent vor der Sonne. Erklären Sie ihnen in einfachen Worten die Gefahren des Sonnens und die beste Methode, sich richtig einzucremen.
  • Vermeiden Sie Medikamente, Parfums oder Deodorants, die unter Umständen die Haut sensibilisieren können.
  • Um die Sonnen- und UV-Intensität ganz einfach zu messen, stecken Sie einen Stab in den Boden. Ist der Schatten kürzer als der Stab, ist die Sonne besonders aggressiv!
  • Achten Sie darauf, dass Ihre Kinder regelmäßig und ausreichend kalte Getränke zu sich nehmen. Auch gelegentliches Einsprühen mit Thermalwasser hilft!
  • Besonders sonnengefährdet sind Kinder beim Spielen im Wasser (durch die zusätzliche Reflexion) und in bergigen Höhen (in dünnerer Luft ist die UV-Strahlung aggressiver).

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