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Skin Life Blog

Anti-Aging

Ernährung & Kosmetik:
Das „Beauty-Menu“ für reife Haut

Mit

Martine PellaëMartine PellaëNutritionniste

Florence BenechFlorence BenechDoktorin der Pharmazie, Leiterin internationale Entwicklung für Pflege bei Vichy

Könnte es sein, dass der Weg zu strahlendem Aussehen über 60 Jahren auch über die Ernährung führt? Fakt ist: Reife Haut stellt ganz spezielle Ansprüche. Lassen Sie sich zu diesem Thema wertvolle Tipps à la carte servieren - von der Ernährungswissenschaftlerin Dr. Martine Pellaë und von Florence Benech, Leiterin der Laboratoires Cosmetique Active.

„Nähren“ Sie Ihre Haut von innen heraus.

Für die Ernährungswissenschaftlerin Dr. Martine Pellaë lautet das Erfolgsrezept: „Schönheit ist, was man isst! Denn gerade die Menopause bringt zahlreiche physiologische Umstellungen mit sich – u.a. Nährstoff-Defizite oder Gewichtszunahme – die durch eine entsprechende Ernährungsweise kompensiert werden können.

Wussten Sie zum Beispiel, dass nach der Menopause das Kalzium-Aufnahmevermögen des Körpers um 30 % zurückgeht – und der Bedarf an Vitamin D sich verdoppelt? Das bedeutet: Für stabile Knochen brauchen Sie verstärkt kalziumhaltige Milchprodukte (Käse, Joghurt – auch in „Light“-Version) und dazu Vitamin D (Lachs, Thunfisch, Meeresfrüchte).

Und was hilft der Haut? „Erhöhen Sie die Zufuhr an essentiellen Fettsäuren wie Omega 3: Die Feinschmeckerin und Bloggerin von „Papilles et Pupilles“ hat speziell zu diesem Thema ein appetitliches Rezept für Sie!

Aber Vorsicht! Dr. Pellaë präzisiert: „Wichtig ist ein ausgewogenes Gleichgewicht von Omega 3- und Omega 6-Fettsäuren. Viele industrielle Produkte mit Sonnenblumenöl und tierischen Nebenprodukten enthalten ein ungesundes Verhältnis von Omega 6- zu Omega 3-Fettsäuren. Reduzieren Sie deshalb diese Industrieprodukte zu Gunsten neuer, gesünderer Nahrungsmittel.“

Trockene Haut hungert nach Lipiden!

Florence Benech bestätigt: „Die Lipide von Omega 3 und 6 helfen, die Eigenschutzbarriere der Haut zu kräftigen.“ Und das ist wichtig, denn Alterung und Menopause verlangsamen den Hautstoffwechsel; sie verliert dadurch an Festigkeit, bildet Falten und trocknet aus.“

Florence Benech fügt hinzu: „Eine wissenschaftliche Studie unseres Labors hat gezeigt, dass Trockenheit eins der am deutlichsten sichtbaren Merkmale von Haut nach der © DAN – CONFIDENTIEL Page 2 Menopause ist – sie verliert in dieser Zeit durchschnittlich 57 % Lipide.“

Wie kann dieses Defizit ausgeglichen werden? Durch eine entsprechende Ernährungs-Umstellung – und durch Kosmetik, die der Haut essentielle Fettsäuren zuführt.

Was am besten in Ihren Einkaufskorb gehört ...

Mit welchen Nahrungsmitteln tun Sie Ihrer Haut nach der Menopause nun ganz konkret etwas Gutes? Halten Sie sich an diese „Einkaufsliste“ ... am besten gleich ausdrucken!

Dorschleber

(lecker auf Toast oder Crackern)

Öle und Samen

Rapsöl (schmeckt besser zusammen mit Olivenöl).
Leinöl oder Leinsamen.
Walnussöl, Sojaöl, Weizenkeimöl.

Besonders fetthaltige Fische (aber auch magere)

Lachs, Makrele, Hering, Sardine, Thunfisch, Forelle, Aal, Sardelle, Heilbutt, Schwertfisch, Scholle, Wittling, Kabeljau, Seeteufel, Dorade, Schellfisch, Seebarsch, Hecht, Alaska-Seelachs, Rochen, Meerforelle, Steinbutt, Meerbarbe.

Nüsse

Walnüsse, Haselnüsse, Mandeln, Cashew-Nüsse, Pistazien.

Eier, Geflügel und Fleisch reich an Omega 3-Fettsäuren

Von Tieren aus Freilandhaltung, die mit Gras, Luzerne und Leinsamen gefüttert wurden.

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